Dortmunder Museumsnacht 2016 im Atelier Kunstwerk Fabula – Utopien

Zur diesjährigen Museumsnacht am 17. September 2016 werden wir ganz viel positive Energie bei Ihnen frei machen, damit die Dinge sich zum Guten wenden. Es geht dieses Jahr um Utopien und Träume von einem friedvollen, würdevollen Miteinander aller Geschöpfe auf Erden.
Es wird an dem 17. September drei Führungen durch das Atelier geben – begleitet vom Schweinchen Nelson, dem Helden des Abends.
Aber wir wollen nicht zu viel verraten ….

Infos auf unserer homepage

Atelier Kunstwerk Fabula
Atelier Fabula Dortmund

11. September 2016

Wir arbeiten auf Hochtour für die vor uns liegende DEW Museumsnacht.
Die Bilder sind fast fertig, der Text ist geschrieben und die Lieder werden geprobt. In der vergangenen Woche haben wir einen interessanten Bericht über die Bishnoi gesehen. Das sind Menschen, die sterben um Bäume und Tiere zu retten. Passend zu unserem diesjährigen Museumsnachtthema „Utopien“, passt auch der Satz von Albert Schweitzer:
„Wo immer ein Tier in den Dienst des Menschen gezwungen wird, gehen die Leiden die es erduldet uns alle an“ – Albert Schweitzer.
Ach, – wenn das nur so wäre…

13. September 2016
Gestern abend habe ich einen Schwung Schweinchenkarten gezeichnet. Das werde ich heute wohl auch tun und morgen und übermorgen.
Bei der Museumsnacht kann man die Karten dann für wenig Geld ergattern – so lange der Vorrat reicht!

28.09.2016
Die Museumsnacht liegt hinter uns.
Die Wogen glätten sich und wir können uns nun wieder der  Kunst widmen.
Wir werden das Thema der Museumsnacht „Utopien“ aber am 16.12.2016 zum Fabula-Weihnachtpunsch in weiter ausgearbeiteter Form wiederholen.
Dazu laden wir Sie natürlich gerne ein.

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Die Flucht der Hennen

Nelson liegt im Bett – endlich Ferien! Wochenlang Zeit für … ja wofür? Lesen, auf dem Hof helfen, sich mit seinen Freunden treffen…

Beim Frühstück liest Nelson wie immer die Zeitung und heute vergeht im ganz kräftig der Appetit.

„Kleine Eber zwangskastriert – bessere Fleischqualität“,„Männliche Küken zu nichts zu gebrauchen – ab in den Schredder“, „Tierversuch mit Affen bringen die Menschheit weiter – neue Medikamente gegen die schlimmsten Krankheiten können getestet werden“

Nelson ist fassungslos. Das kann doch alles nicht sein! Er beschließt etwas gegen diese Tierquälerei zu tun. Im Internet findet er einen Bericht über den Hennenknast in Großdorf.

Der Besitzer des Hühnergefängnisses ist keine Person, sondern ein großes Unternehmen, „EFA [Eier für Alle] GmbH“, das im ganzen Land solche „Anlagen“ betreibt. Auf der Homepage ist zu lesen, dass man die modernsten Ställe hat, die Hennen sich wohl fühlen und deshalb so viele Eier legen. Das Ganze hört sich an nach Luxus, Wellness, 5 Sterne-Hotel.

Nelson glaubt kein Wort von dem was er da liest. Elende Lügner, Betrüger, Tierquäler. Er muss die Hennen befreien – zumindest erst einmal die, die im Gefängnis Großdorf sitzen.

Eine Stunde später hat Nelson einen fertigen Plan. Er wird am Tag der offenen Tür dem Eierproduzenten einen Besuch abstatten.

Der Tierarzt, Manni Meyer ist sein Freund und wird ihm sicher helfen. Manni versteht sofort worum es geht, warnt Nelson aber davor etwas zu tun, bei dem Tiere und Menschen zu Schaden kommen könnten. „Du musst das ganz genau dosieren, sonst gibt es Tote“, sagt er und gibt Nelson ein kleines Fläschchen.

Zwei Tage später ist es soweit. Nelson fährt nach Großdorf und wird mit etlichen anderen Besuchern zu einem idyllischen Stallgebäude auf einer Wiese geführt. Alles sieht ganz friedlich, sauber und gesund aus. Nelson geht auf eine sehr große Henne zu, die aussieht wie die Chefin, und fragt sie wie es ihr geht. Die Henne schaut sich vorsichtig um und sagt leise„wie soll es einem in Alcatraz schon gehen – miserabel. Das heute hier ist nur Show. Nachher geht es wieder ab in die kleinen Zellen. Es sind auch nur einige wenige von uns hier draußen.“ Nelson geht in die Hocke und tut so, als müsse er sich den Schuh zubinden. Seine Hand gleitet in seine Hosentasche und er zieht das kleine Fläschchen heraus. Er flüstert der Henne etwas zu und sie lässt es unter ihrem linken Flügel verschwinden. Lächelnd stakst sie davon.

Am nächsten Morgen liest er auf der Titelseite der Zeitung:

„Salmonellenskandal in Großdorf – Räumung des Legehennenstalls – Unternehmer in Untersuchungshaft“

Nelson lächelt zufrieden – der Plan hat funktioniert! Seine erst so stürmische Wut legt sich und es überkommt ihn eine wohlige Ruhe.

Die Flucht vor Straathoff
Die Flucht der Schweine

Der Schweinebaron

Für die Schule muss Nelson noch einen Aufsatz über seine Spezies schreiben – also über das Schwein.

Da war doch neulich so ein Artikel in der Zeit, in der Serie „Das unterschätzte Tier“.

er Artikel hat den Titel: „Das Schwein weiß um sein Ich“, Nelson macht sich erst mal eine Liste:

  • Das Schwein gehört zu den intelligentesten Säugetieren
  • In Dänemark steuerten Schweine mithilfe eines Joysticks Belüftung und Temperatur im Stall selbst
  • Schweine können sich im Spiegel selbst erkennen und haben offensichtlich eine Form von Selbstbewusstsein

Mal sehen, was es noch alles im Internet gibt – er gibt als Suchbegriff „Schweine“ ein und findet: Hausschwein, Schweinebraten, Bioland Schweine, Schweinebaron.

Schweinebaron, das klingt interessant. Politiker und Behörden scheinen den Schweinebaron ganz toll zu finden, er hat Arbeitsplätze geschaffen und investiert. In Deutschland „produziert“ er mehr als eine Million Schweine im Jahr, so wie andere Schrauben oder Nägel produzieren, in Fabriken.

Nelson hat seinen Aufsatz längst vergessen – er muss etwas tun, die Schweine müssen befreit werden. Aber wie? Man könnte versuchen, eine Schweinefabrik zu sabotieren. Sich in das System reinhacken und nach und nach alles lahmlegen – das wär’s doch.

Nelson läuft so schnell er kann zum Nachbarhof, wo seine Freundin Li die Kuh lebt. Li ist hochbegabt. Sie braucht ständig neue intellektuelle Herausforderungen. Außerdem hat sie einen superschnellen Rechner. Sie ist sofort begeistert, fährt den Rechner hoch und haut wie wild in die Tasten. „Ich bin drin in der Schweinefabrik. Was machen wir als erstes? – so richtig Chaos?“

„Wir lassen es krachen – so richtig Chaos“, antwortet Nelson. Über die Webcam sehen die beiden Tausende von Schweinen in einer riesigen Halle vor sich.

Li lässt das Licht in der Halle ausgehen. Sie aktiviert die Sprinkleranlage und öffnet die Futterspender. Schnell ist der Boden von einer dicken Schicht Schlamm bedeckt. Dann lässt sie die Haltegitter im Boden verschwinden. Die Schweine laufen aus ihren Boxen und strömen zum Ausgang der Halle.

Kurze Zeit später rennt der Schweinebaron in die Halle und schlägt sofort lang hin. Um ihn herum liegt Matsch aus Wasser und Schweinefutter. Ein stechender Schmerz durchfährt ihn, alles dreht sich, ihm wird schlecht.

Am nächsten Morgen wacht der Schweinebaron im Krankenhaus auf. Er liegt in einem engen Glaskasten. Vier Ärzte kommen in sein Zimmer. Sie schauen ernst und der Chefarzt sagt:

„Herr Hofstraat, wir dachten zunächst, dass Sie nur ein paar Knochenbrüche erlitten haben. Leider haben wir bei Ihnen einen hochgefährlichen Keim gefunden, hundert Mal gefährlicher als MRSA oder Ebola. Wir wissen nicht, wie Sie sich infiziert haben – wir tippen auf unsachgemäße Tierhaltung. Als Hochrisikopatient werden Sie auf unbestimmte Zeit hier im Glaskasten bleiben müssen.“ Hofstraats Herz rast, alles dreht sich, er wird ohnmächtig …

Ähnlichkeiten zu Herrn Adrian Straathof, dem seit 2014 verboten ist, Tierhaltung zu betreiben (seine Klage dagegen wurde unlängst vom Verwaltungsgericht Magdeburg abgewiesen) sind nicht zufällig …


Pressemitteilung

Tauchende Affen – Wissenschaftler stehen vor einem Rätsel

Tahiti: Sporttaucher in der Südsee nahe der Insel Tahiti haben ungewöhnliche Aktivitäten beobachtet. Sie haben größere Gruppen von Affen gesichtet, die in völliger Harmonie mit Haien und anderen Wassertieren schwammen und tauchten. Die hinzugezogenen Wissenschaftler stehen vor einem Rätsel, sie haben bislang noch keine Ahnung, wie es den Affen möglich ist unter Wasser zu atmen. Auch die Beweggründe der Tiere sind völlig unbekannt. Die Taucher berichteten davon, dass die Affen einen ausgeglichenen und glücklichen Eindruck gemacht hatten.

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Die neue Welt

„Die neue Welt“, Öl auf Leinwand, 130 x 80 cm©Olivia Rost2016

 

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Die Arche

Öl auf Leinwand, 170 x 120 cm©Olivia Rost2016
Ein von Versuchsaffen anberaumtes Treffen der führenden Köpfe in Forschung und Wissenschaft treffen sich auf der Arche und das Unheil nimmt seinen Lauf…

Die Arche – ein Hoch auf die Wissenschaft

„Die Arche ist ein etwas heruntergekommener Kahn, riesig groß, aber noch immer stattlich. In alter Zeit wurde er für Tiertransporte aus Afrika eingesetzt, von jeder Spezies ein Paar wurde in die Tiergärten in Europa gebracht – ein bisschen so, wie es in der Bibel steht. Heute ist es ein Tagungsschiff, das man auch für feierliche Anlässe buchen kann.

An diesem Wochenende findet eine Konferenz statt. Es treffen sich renommierte Wissenschaftler, wichtige Politiker und eine Abordnung von Affen, die lange Jahre als Versuchstiere der Wissenschaft gedient haben. Ein sehr ungewöhnliches Treffen, das erste seiner Art – sind die Menschen den Tieren doch nicht gerade wohlgesonnen und sehen in ihnen lediglich Forschungsobjekte ohne Verstand und ohne Seele. Die Affen haben es jedoch geschafft, die Menschen so neugierig zu machen, dass sie der Einladung zu der Konferenz gefolgt sind. Es soll ein Fest der Wissenschaft werden, ein feucht-fröhlicher Austausch mit gutem Essen und jeder Menge Alkohol.

Ein langer Tisch ist festlich gedeckt und mit Zeichen der Wissenschaft dekoriert – Modelle von Atomen zieren die Mitte, chemische Elemente sind kunstvoll auf die Servietten gedruckt, die Wein- und Bierflaschen haben liebevoll gestaltete Etiketten.

„Soviel Stil hätte ich diesen Affen garnicht zugetraut, das ist ja wirklich geistreich – schau mal Egon, das Bier mit dem Giftzeichen – köstlich, tolle Idee“, sagt der Landesforschungsminister zu seinem Busenfreund, dem Leiter eines Tierversuchslabors an der Universität. Der ist immer ganz kurz vor dem Nobelpreis – nur noch diese eine kleine Forschungsreihe, dann kann er beweisen, dass Rattengift, wenn es über einen bestimmten Zeitraum verabreicht wird, tödlich ist. „Ja, Du hast recht, tolle Sache, und die sind so garnicht nachtragend.“

Als alle am Tisch sitzen, ergreift Haruki, der Leiter der Affengruppe das Wort: „Liebe Wissenschaftler, liebe Minister und Staatsekretäre, es ist uns eine besondere Freude, Sie heute an Bord der Arche begrüßen zu dürfen. Ich wünsche uns allen einen schönen Abend mit konstruktiven Gesprächen und einem fruchtbaren Gedankenaustausch. Ein Hoch auf die Wissenschaft!“

Es wird ein langer Abend, fast alle Flaschen sind geleert und erst weit nach Mitternacht ist der letzte Teilnehmer in seiner Koje verschwunden.

Die Nacht ist unruhig, aus den Kabinen kommen merkwürdige Geräusche, Pfeifen, Zischen, Gepolter.

Am nächsten Morgen finden sich die Affen am Frühstückstisch ein. Alle sind bester Laune. Von den Politikern und Wissenschaftlern keine Spur. Gegen 11:00 Uhr reisen die Affen ab.

Als das Reinigungspersonal auf der Arche eintrifft, erwartet sie ein eigenartiger Anblick. In den Kojen der Politiker liegen große Torfklumpen, die Köpfe und zum Teil die Gesichtszüge sind noch klarzu erkennen. „Schau mal, das ist doch der Forschungsminister, dieser olle Torfkopf … guter Witz, haha“. Als sie die Türen zu den Kabinen der Wissenschaftler öffnen, fliegen ihnen merkwürdige Gebilde um die Ohren. „Diese Dinger sehen aus wie Elementarteilchen, da habe ich neulich so einen Film gesehen“. Es zischt und pfeift. Von den Wissenschaftlern keine Spur.“

Das Märchen von der Malerin
Das Märchen von der Malerin

… Das Bild verblasste und die Malerin merkte, dass sie auf die Sterne schaute, die in dem Spiegel blinkten. Und der Alte nahm ihren Arm, führte sie zu der Bank und sagte: viele Dinge zeigt dieser Spiegel, und nicht alle werden, wie sie hier scheinen; manche werden nie geschehen, es sei denn, dass jene, die die Bilder sehen, von ihrem Pfad abweichen, um sie zu verhindern; und bedenke, dass der Spiegel gefährlich ist als Führer für Taten. Und nach diesen Worten ließ er die Malerin allein. Diese ging hinunter zum Ufer des Sees, schaute in das Wasser – und sprang.

Dortmunder Museumsnacht 2015 – Stella – Lichtwesen gegen die Eitelkeit

Museumsnacht bei Fabula Tierversuche mit Affen

Ich erarbeite gerade ein ganz neues Thema für die Museumsnacht 2015.
Ich führe zu diesem Zweck ein intensives Gespräch mit einem Lichtwesen, das mir von seinen letzten Tagen im Max-Planck-Institut in Tübingen berichtet.
Stella ist zart, zerbrechlich und behaart. Sie hat große Augen und trägt von Ihrer Kreuzigung klaffende Wunden am Kopf, die wie unordentlich eingenähte Reißverschlüsse aussehen. Sie sieht so gar nicht aus, wie man sich ein Lichtwesen vorstellen mag. Nur die kleinen Flügelansätze und das gleißende Strahlen, das von ihrem leuchtenden Schädel ausgeht, legt die Vermutung nahe, dass es sich bei diesem Geschöpf um ein ganz besonderes Wesen handelt.
Stella berichtet mir ruhig und nachdenklich von ihrer Vergangenheit, ihrer Trennung und Verfolgung und schließlich von ihrer Gefangenschaft in einem der renommiertesten Institute Deutschlands.

Forschung für die Eitelkeit
a greeks nightmare

Was Stella mir schließlich alles verrät, werde ich nach und nach in meine Arbeit für die Museumsnacht einbauen. Vielleicht erreichen wir auf diesem Weg den Sieg über die menschliche Eitelkeit.
Das Bild von Stella nimmt Gestalt an.
Drei Tage später…

Affenversuche am Max-Plnck-Institut
Laboraffe Stella – Lichtwesen

Während Stella mir von ihrem Kreuzweg erzählt, mache ich Notizen und Skizzen, die den Leidensweg dieses wunderbaren Geschöpfs wiedergeben könnten. Mir kommen dabei manchmal die Tränen, aber es nützt nichts, wenn ich, wie so viele, wegsehe. Ich frage das kleine Affenmädchen, was ich denn tun könnte, um das Elend der Laboraffen positiv zu beeinflussen. „Was kann ich tun, damit die Affen auf Mauritius oder in Kambodscha nicht mehr so brutal und gnadenlos von ihren Familien getrennt und für Tierversuche nach Deutschland transportiert werden“, frage ich die zarte, leuchtende Kreatur mit dem sanften Blick.
Und Stella sieht mich an und zwinkert mir zu und schon weiß ich, was zu tun ist.

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Skizzen auf getränktem Papier.
Ich werde für mehr Öffentlichkeit sorgen.
Einen Brief an die Kanzlerin schreiben.

Tierversuche, nein danke.
Stellungnahme einer Tierversuchsgegnerin
Affenversuche
Nieder mit den Affenversuchen

Ausstellungen zum Thema Tierversuche organisieren und ich werde versuchen, den Menschen, die daran glauben, sie hätten das Recht Tiere zu fangen, einzusperren und jahrelang zu quälen, ein Gesicht geben.

Sie tun nichts Verwerfliches, also warum sollten sie sich verstecken, und warum werden die Labors, in denen sie arbeiten nicht öffentlich gemacht? Sie tun also doch etwas Verwerfliches? Soll die Öffentlichkeit fern gehalten werden von den Forschungsmethoden?
Sicher, weil diese Forschung an Affen oder anderen Tieren mit nichts gerechtfertigt werden kann. Wissenschaftliche Neugier reicht da wohl nicht aus.

Affen haben Gefühle.
Die Mutter-Kind-Beziehung bei Affen ist ebenso stark ausgeprägt wie beim Menschen.

Heute vormittag treffe ich mich wieder mit Stella.

12.08.2015
Stella erzählte mir von einem Laboraffen, der ein Buch geschrieben hat. Ein Buch über das „Affen Business“ in den Laboren und in den „Universitätskliniken der reinen Vernunft“. Ich bestelle es mir sofort bei  „Ärzte gegen Tierversuche“.

Affenfänger Mauritius
Das verlorene Paradies – Affenfänger auf Mauritius und in Vietnam

Immer wieder stelle ich mir die Frage, wie intelligente, zivilisierte Menschen anderen Lebewesen diese Qualen antun können. Wie kann ein Mensch Schnecken mit der Schere durchschneiden?

Kognitive Versuche an Affen - Hirnforschung
Kognitive Versuche an Affen – Hirnforschung bis zum Tode

Wie verhärtet muss man sein um sich über die Schmerzen anderer Geschöpfe hinwegzusetzen? Oder wissen wir, das Schnecken keine Schmerzen empfinden? Und wie wollen wir erfahren, in welcher Form andere Lebewesen leiden. Wir wissen nichts, und genau das macht uns so überheblich. Ein bisschen Demut vor der Natur täte uns allen gut.

Laboraffe
Laboraffe in Israel

So – heute Abend habe ich Stella versprechen müssen, dass ich für die Museumsnacht male.

Affenversuch
Affenversuch an Baby